Preise kommen aus unterschiedlichen Quellen mit verschiedenen Verzögerungen und Formaten. Wir zeigen, warum EAN, MPN und Herstellerbezeichnungen wichtig sind, wie Feed‑Anomalien erkannt werden und weshalb offene Dokumentation das Vertrauen stärkt, wenn sich Angebote dynamisch verändern, Händler Promotions kurzfristig anpassen und Produktkataloge mit Varianten oder regionalen Ausprägungen zusätzliche Komplexität erzeugen.
Schnelle Updates sind nur hilfreich, wenn sie stabil und belastbar sind. Wir erläutern, wie inkrementelle Aktualisierungen, Deduplikation, Zeitstempel und Plausibilitätsprüfungen zusammenspielen, damit Preisalarme nicht nerven, sondern präzise den richtigen Moment markieren, ohne falsche Ausschläge durch temporäre Fehlerquellen, kaputte Feeds, Caching‑Artefakte oder kurzlebige Preisexperimente zu verursachen.
Ein niedriger Grundpreis täuscht, wenn Versand, Speditionszuschläge, Verpackung, Rücksendekosten oder Mehrwertsteuer unterschiedlich eingerechnet werden. Wir zeigen, wie Gesamtpreislogik, Lieferzeiten, Schwellen für kostenlosen Versand und regionale Besonderheiten sichtbar werden, damit Vergleiche fair bleiben und böse Überraschungen ausbleiben, insbesondere bei großen oder sensiblen Artikeln mit speziellen Lieferbedingungen.
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